Art Düsseldorf
Konzept

Die zweite Ausgabe der Art Düsseldorf findet vom 16. bis 18. November 2018 statt.

Die Art Düsseldorf 2017 zog 43.000 Besucher in die großzügigen Hallen des Areal Böhler.

Die Art Düsseldorf positioniert sich als neue, innovative Plattform für Sammler, Galeristen und Kuratoren. Sie profitiert von der wirtschaftlichen Strahlkraft der Landeshauptstadt Düsseldorf, einer aktiven Kunstlandschaft und dem einzigartigen Veranstaltungsort Areal Böhler.

Die international renommierte Kunstmetropole Düsseldorf, mit großem Einzugsgebiet und dessen dynamisch wachsender Zahl an Kunstsammlern, empfiehlt sich als idealer Ort. Die Art Düsseldorf ist damit eingebettet in eine dichte urbane Kulturlandschaft mit wichtigen Kunstinstitutionen an Rhein und Ruhr, in Köln und Bonn mit Essen und Bochum in unmittelbarer Nachbarschaft.

Die Art Düsseldorf verbindet Anerkanntes mit Neuem. Sie führt das Experimentelle und das Kanonisierte in einem direkten Gegenüber unter einem Dach zusammen. In der ersten Edition 2017 zeigten rund 80 etablierte und junge Galerien aus 21 Ländern moderne und zeitgenössische Kunst (1945-2017).

Im Rahmen der „References“ präsentieren Galerien der Art Düsseldorf einzelne Meisterwerke und Werkgruppen aus den Jahren vor 1945. Junge Galerien sowie deutsch-ausländische Galeriepartnerschaften werden besonders gefördert.

Die Kunstmesse zelebriert die Regionalität – und begrüßt gleichzeitig auch internationale Teilnehmer.

Seit Februar 2017 ist die MCH Group in Basel / Schweiz 25,1%ige Teilhaberin der art.fair International GmbH. Die MCH Group integriert die Art Düsseldorf hiermit in ihre neu geschaffene Regional Art Fairs Initiative, mit der sie weltweit ein Portfolio regionaler Kunstmessen aufbaut.

Gemeinsam mit der MCH ist es inhaltlicher Schwerpunkt und treibende Kraft der Messe, Deutschland, den angrenzenden Beneluxländern und dem Rheinland eine starke Plattform zu bieten. Eine Plattform, die sich durch gute Kunstverkäufe und eine enge Vernetzung mit den rheinischen Galerien und Institutionen, der freien Kunstszene und der Kreativwirtschaft auszeichnet.